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Puky ZL16 Kinder - Fahrrad / Spielfahrrad 16"
Geeignet für Kinder ab 3 Jahren /
100 cm!
Kinder können oft mehr, als man denkt - wenn man sie nur
lässt. Das ist zumindest die Devise von PUKY. Daher sind Spielfahrräder von PUKY
so sicher und durchdacht konzipiert, dass alles fast
wie von selbst klappt. Und wenn Ihr Kind im Vorfeld balancieren,
in die Pedale treten und lenken bereits geübt hat, lernt es mit einem PUKY
Spielfahrrad, diese Bewegungen zu koordinieren.
Highlights:
- Extra leicht
- Lange Nutzungsdauer
- Kindgerechtes Design
- Seitenständer
Ausstattung:
- Alurahmen
- Vierkantantrieb
- Räder, Lenkung und Pedale sind kugelgelagert
- Einstellbarer kinderhandgerechter Bremsgriff
- Tiefer Einstieg
- Rücktrittbremsnabe
- Felgenbremse
- Alu-Felgen
- Vorbau mit Schrägkonus
- Ständer
- Gewicht: ca. 9,5 KG
Sicherheits-Merkmale:
- Glocke
- Lenkerpolster
- Sicherheitslenkergriffe
- Front- und Rückstrahler
- Kunststoffkantenschützer am
Vorderradschutzblech
- Stoßfeste Pulverlackierung
Maße: Länge 113 cm, Sitzhöhe ca. 50 cm
Ein tiefer Einstieg für einfaches Auf- und Absteigen ist sehr wichtig
in der Lernphase!
- die kindgerechte Rahmengeometrie garantiert eine sichere, bequeme und
gesunde Sitzposition
- PUKY-Sicherheitsset (Lenkerpolster, Sicherheits-Lenkergriffe,
Schutzblech-Kantenschutz) schützt vor Verletzungen bei Stürzen
- kindgerechtes Bremssystem speziell für Anfänger TÜV-Logo
- robuster Rahmen mit Pulverlackierung und hochwertige Bauteile garantieren
eine lange Lebensdauer
- langjähriger Ersatzteilservice
- hoher Wiederverkaufswert
- TÜV und GS geprüfte Sicherheit
Zum Thema Fahrradgröße:
Der Körpergröße und dem Gewicht der Kinder steht eine gegenüber dem
Erwachsenen deutlich geringere Muskelkraft entgegen. Schon aus diesem Grund ist
es wichtig, Kinder nicht mit zu großen Fahrrädern zu überfordern.
Gerade bei den Einsteigermodellen muss das Kind in der niedrigsten
Sattelstellung mit den Fußballen (nicht nur mit den Zehenspitzen) den Boden
berühren, um die nötige Standsicherheit zu haben.
Kinder haben einen kleineres Sichtfeld als Erwachsene, d.h. sie nehmen ihre
Umgebung nur in einem eingeschränkten Sichtwinkel war. Diese Einschränkung birgt
natürlich Gefahren, besonders im verkehrsnahen Raum. Aus diesem Grund ist es
besonders wichtig, dass Kinder möglichst aufrecht auf dem Fahrrad sitzen.
Nur eine entspannte, aufrechte Haltung, ermöglicht Kindern die optimale
Wahrnehmung ihrer Umgebung beim Fahrradfahren und bietet somit die Basis für ein
sicheres Fahrverhalten.
PUKY berücksichtigt sinnvolle Verstellbereiche für die einzelnen
Wachstumsphasen und stellt damit eine vernünftige Nutzungsdauer sicher. PUKY
Qualitätsfahrzeuge werden von mehreren Kindergenerationen genutzt und haben als
solide, hochwertige Produkte einen hohen Wiederverkaufswert.
Zum Thema kindgerechter Rahmen:
Ein besonders wichtiges Kriterium beim Kauf eines Kinderfahrrades ist die
kindgerechte Rahmengeometrie. Da bei Kindern der Gewichtsschwerpunkt anders als
bei Erwachsenen in der oberen Körperhälfte liegt, ist es besonders wichtig, die
Rahmengeometrie so auszulegen, dass ein Kinderfahrrad ein ausgeglichenes
Fahrverhalten aufweist.
Die kindgerechte Positionierung des Tretlagers und der optimale Abstand
zwischen Sattel und Lenker sind weitere Faktoren für eine kindgerechte
Rahmengeometrie.
Ein PUKY-Fahrrad ist deshalb keine verkleinerte Kopie eines
Erwachsenenfahrrades, sondern entspricht der spezifischen Anatomie eines Kindes.
Zum Thema altersgerechtes Bremssystem:
Alle PUKY Fahrräder sind mit einer Rücktrittbremsnabe ausgestattet.
Zusätzlich verfügen sie über eine Felgenbremse zum spielerischen Erlernen der
Wirkung einer Handbremse.
Die Bremsverzögerung der Vorderradbremse an einem Spielfahrrad darf aber
wegen der Überschlaggefahr bei Schockbremsungen nicht der eines Straßenfahrrades
entsprechen. Die Kinder sind im Umgang mit der Bremse noch ungeübt und oft
(besonders in Schrecksekunden) nicht in der Lage die Bremskraft richtig zu
dosieren.
Deshalb verwendet PUKY eine Synchronbremse für die 12“- und
16“-Spielfahrräder.
Zum Thema Stützräder:
Fahrradfahren beginnt mit der Beherrschung des Gleichgewichtes, dass ohne
Stützräder viel intensiver trainiert werden kann. Deshalb sollten die Stützräder
nur für eine kurze Eingewöhnungsphase benutzt und möglichst bald entfernt
werden.
Bei dauerhaftem Fahren mit Stützrädern nehmen die Kinder eine ungesunde,
seitlich geneigte Sitzposition ein, da sie sich auf den Stützrädern "abstützen".
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